Das Endspiel geht weiter – „Von Spiel zu Spiel werden wir weiter unsere Punkte einfahren um das fast unmögliche – möglich zu machen“, so Rainer Nick vor dem Spiel gegen Hückelhoven.Mit einer starken und absolut geschlossenen Mannschaftsleistung und nur eingeschränkten Wechselmöglichkeiten (Laura aus der 2ten und Helen, einer Torhüterin, zur Feldspielerin umgewandelt), sowie die verletzte Kim Dana Knopp und die wieder einsatzbereite Sophie Berger ging es ins Spiel gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt. Mit Sara Berger, Carolina Reuter, Sandra Greins, Julia Schmidt, Annika Hufer – fehlten 5 Stammkräfte auf Seiten der „Löwinnen“.Ins Spiel ging das Team mit dem Wissen um was es geht – dementsprechend war eine leichte Nervosität spürbar. Zu Beginn mit kleinen Unsicherheiten in der Abwehr, benötigte es eine kleine Umstellung, um ins Spiel zu kommen. Insbesondere die Nr. 2 (RL, RM) und die Linkshänderin auf RR musste man in ihrem Spiel unterbrechen. Dies gelang ab der 15. Minute, wo Olympias Damen erstmals in Führung gingen und den Abstand bis zur Pause auf 20:15 ausbauen konnten.Nach der Pause ging es zunächst hin und her und die Ruhrtalerinnen versuchten mit aller Macht heranzukommen und das Spiel wieder zu drehen. Hier wurde der Abstand aber nie geringer als 3 Tore und so fuhren die „Löwinnen“ am Ende den mehr als verdienten Sieg mit 33:28 Toren ein. Nun gilt es diese Phase mit ins nächste Auswärtsspiel nach Kerpen zu nehmen, wo im Hinspiel unglücklich ein Punkt verschenkt wurde. Für Olympia auf der Platte: Sabrina Suski Voigst (TW 1.-45.), Kim Clemens Ostwald (46-60.), Laura Tutu, Helen Diekmann, Lena Koegel (2), Noelle Bittner (4), Jenny Meyer (8/3), Sophie Berger (1), Fabienne Zwart (6), Lisa Lubrich (5), Jannika Zwart (6), Kim Knopp (1)